
Schneeschuhwandern am Crater Lake
Crater Lake National Park
Schneeschuhwandern ist eine beliebte Aktivität während des langen Winters im Crater Lake National Park.
Schneeschuhwandern ist eine großartige Art, die Veränderungen zu erleben, die der Winter im Crater Lake National Park mit sich bringt. Haufen von Schneewehen bedecken umgestürzte Bäume und Jungpflanzen, und Waldschatten ziehen sich über den funkelnden Schnee. Wiesen werden zu weißen Wunderlandschaften. Schneeschuhwandern Sie eine kurze Strecke oder planen Sie einen ganzen Tag entlang eines festgelegten Trails. Schneeschuhwandern ist innerhalb der Caldera sowie auf allen Straßen und Parkplätzen, auf denen Fahrzeuge erlaubt sind, verboten.
Was Sie wissen sollten
Mehrere Schichten warmer, wasserdichter Kleidung und geeignetes Schuhwerk zu tragen, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und einen Plan zu haben, erhöht Ihre Sicherheit und Freude beim Schneeschuhwandern.
Begrenzte Mengen Schneeschuhe (Skier nicht verfügbar) stehen am Tag Ihres Besuchs zum Verleih durch Crater Lake Hospitality im Rim Village Gift Shop bereit. Reservierungen für Schneeschuhe werden nicht akzeptiert. Wenn die Straße zum Rim aufgrund starken Schneefalls gesperrt ist, steht der Verleih im Gift Shop nicht zur Verfügung, aber viele Anbieter außerhalb des Parks verleihen Langlaufski und/oder Schneeschuhe.
Schneekronen bilden sich, wenn der Wind Schnee zehn Fuß oder mehr über den Rand der Caldera hinausträgt. Sie sind schwer zu sehen und können sich schon nach wenigen Schritten lösen. Halten Sie sich weit vom Rand fern.
Ein Baumloch ist ein instabiles Loch oder eine Vertiefung um die Basis eines Baums, das einstürzen kann, wenn ein Skifahrer oder Schneeschuhläufer zu nah herankommt. Als Höflichkeit gegenüber Skifahrern bitten wir Sie, nicht in Skispuren zu gehen.
Schneeschuhwandern rund um den See
Jeden Winter umrunden etwa 80 Skifahrer und 40 Schneeschuhläufer Crater Lake vollständig. Es ist eine Reise, die außergewöhnlich lohnend sein kann, mit unvergesslichen Ausblicken. Sie kann auch körperlich und geistig anstrengend sein – eine Prüfung der Ausdauer und Outdoor-Fähigkeiten.
Für die gesamte Tour ist eine Backcountry-Genehmigung erforderlich. März und April sind die beliebtesten Monate, um die Schleife abzuschließen. Der Frühling bietet mehr Tageslicht als die Wintermonate und längere Perioden guten Wetters. Wenn das Wetter klar ist, dauert die 31-mile (50-km) Schleife durchschnittlich 3 Tage. Stürme zwingen jedoch viele Gruppen, umzukehren oder zusätzliche Nächte zu verbringen. Die Route ist unmarkiert, in Teilen schwer zu folgen, und wird von mehreren Lawinenpfaden gekreuzt. Diejenigen, die diese Tour unternehmen, sollten Erfahrung im Winter-Camping, Backcountry-Reisen und Lawinensicherheit haben. Das Betreten des Backcountry erfordert das Verständnis der Gefahren, die Ihr Erlebnis beeinträchtigen könnten. Plötzliche Wetterumschwünge, Lawinen und Straßensperrungen könnten Ihre Reisepläne beeinflussen. Backcountry-Nutzer wird dringend geraten, sich auf diese unvorhergesehenen Auswirkungen vorzubereiten, da eine Notfallhilfe bis zu 24 Stunden oder länger dauern kann. Weitere Informationen unter Winter Safety.
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